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WELCHE HEIßLUFTFRITTEUSE IST WIRKLICH OHNE PFAS UND TEFLON?

2. Juni 2025
8 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 14false26 GMT+0000 (Coordinated Universal Time)

Lange war ich skeptisch, ob wir überhaupt eine Heißluftfritteuse brauchen. Mein Mann war begeistert von der Idee. Ich wollte aber kein Gerät in die Küche stellen, ohne zu wissen, was drinsteckt. Denn in vielen Airfryern stecken Teflon und andere PFAS, dazu oft Kunststoffteile im Garraum.

Also habe ich gesucht und viele E-Mails an Hersteller geschrieben. Eine Heißluftfritteuse ohne PFAS zu finden war alles andere als leicht, weil die Angaben oft unklar sind oder ganz fehlen. Am Ende sind ein paar Modelle übrig geblieben, die ich mit gutem Gewissen empfehlen kann.


Gemüse und Fleisch in einer Heißluftfritteuse ohne PFAS mit zwei getrennten Garkammern

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KURZ & KNAPP  (Stand Oktober 2026)


Eine Heißluftfritteuse ohne PFAS erkennst du am Material des Garraums. Glas und unbeschichteter Edelstahl kommen ganz ohne Antihaftschicht aus. Keramikbeschichtungen sind PFAS-frei, nutzen sich aber schneller ab. „PFOA-frei" allein reicht nicht, denn PFOA ist nur einer von tausenden PFAS-Stoffen.


Ganz ohne Beschichtung ist die KeMar KHF-550 aus Glas.

Für Familien passt der COSORI Turbo Tower Pro mit 10,8 Litern.

Viel Edelstahl bietet der COSORI Iconic Single mit 6,2 Litern.

Zwei getrennte Kammern hat der Cuisinart AirTwin XXL.

Glas von einer großen Marke bietet der Ninja Crispi für kleine Haushalte.



WARUM PFAS UND TEFLON IN DER HEISSLUFTFRITTEUSE EIN THEMA SIND


PFAS ist der Oberbegriff für mehr als 10.000 künstlich hergestellte Fluorchemikalien. Sie bauen sich in der Umwelt praktisch nicht ab und heißen deshalb Ewigkeitschemikalien. Teflon ist der Markenname für PTFE und gehört selbst zu den PFAS. Eine klassische Antihaftbeschichtung im Frittierkorb ist also fast immer eine PFAS-Beschichtung. Drei Begriffe begegnen dir beim Kauf immer wieder.

  • PFAS ist die ganze Stoffgruppe.

  • PTFE ist der Stoff in der Teflon-Beschichtung.

  • PFOA ist ein einzelner PFAS-Stoff, der früher bei der Teflon-Herstellung verwendet wurde und in der EU seit 2020 verboten ist.

Deshalb sagt das Etikett „PFOA-frei" wenig aus. Ein Korb kann PFOA-frei sein und trotzdem eine PTFE-Beschichtung haben. Achte auf die Angabe „PFAS-frei" oder „ohne PTFE".

Diese „Ewigkeitschemikalien“ reichern sich im Körper an und stehen laut Studien (z. B. Harvard, ECHA) im Verdacht, das Immunsystem zu schwächen, die Fruchtbarkeit zu beeinträchtigen und Krebs zu fördern. Dazu kommt die Belastung von Wasser und Böden bei Herstellung und Entsorgung. Mehr dazu liest du in meinem Artikel über PFAS und Teflon.



SIND AIRFRYER GESUNDHEITSSCHÄDLICH?


Nein, das Gerät an sich nicht. Heißluft ist eine schonende Art zu garen und du brauchst kaum Fett. Entscheidend ist, woraus der Garraum besteht und wie du das Gerät nutzt. Auf diese Punkte kannst du achten.

  • Die Beschichtung: Eine intakte PTFE-Beschichtung gilt bei normalem Gebrauch laut Bundesinstitut für Risikobewertung als unbedenklich. Kritisch wird es, wenn sie stark überhitzt oder zerkratzt ist. Und die Herstellung belastet die Umwelt in jedem Fall. Mit Glas, Edelstahl oder Keramik umgehst du das Thema ganz.

  • BPA und andere Bisphenole: BPA steckt oft in Kunststoffteilen wie Sichtfenstern, Griffen oder Frittierkörben. Bei Hitze kann es in die Nahrung übergehen. Es wirkt hormonähnlich und kann laut Bundesinstitut für Risikobewertung besonders für Kinder und Schwangere problematisch sein. In der EU ist BPA in Materialien mit Lebensmittelkontakt seit 2025 verboten, mit Übergangsfristen für ältere Ware. „BPA-frei" heißt aber nicht automatisch unbedenklich. Oft wurde BPA durch verwandte Stoffe wie BPS oder BPF ersetzt, die ähnlich wirken können. Am sichersten ist ein Garraum, in dem gar kein Kunststoff mit dem Essen in Kontakt kommt.

  • Billige Kunststoffe im Garraum: Manche Geräte haben sogar im Innenraum Kunststoff, etwa als Einlage oder Halterung. Bei hoher Hitze kann das Material ausgasen oder sich zersetzen. Je weniger Plastik mit deinem Essen in Kontakt kommt, desto besser.

  • Acrylamid entsteht, wenn stärkehaltige Lebensmittel wie Kartoffeln oder Brot stark erhitzt werden. Die WHO stuft es als wahrscheinlich krebserregend ein. Das liegt nicht am Gerät und passiert genauso im Backofen. Mit niedrigeren Temperaturen und kürzeren Garzeiten kannst du das Risiko deutlich verringern. Gare lieber goldgelb als dunkelbraun und bleib bei Kartoffeln möglichst bei 180 Grad.



WELCHE MATERIALIEN SIND IN DER HEIßLUFTFRITTEUSE PFAS-FREI?


  • Glas ist die sauberste Lösung. Borosilikatglas braucht keine Beschichtung, gibt nichts ab und du siehst dein Essen beim Garen.

  • Keramikbeschichtungen sind PFAS-frei und lassen sich leicht reinigen. Ihre Antihaftwirkung lässt mit der Zeit nach, vor allem bei hoher Hitze und in der Spülmaschine.

  • Edelstahl ist robust und kommt ebenfalls ohne Beschichtung aus. Es kann etwas mehr anhaften, dafür hält es praktisch ewig.

  • Silikon eignet sich als Zubehör, wenn es lebensmittelecht und geprüft ist, zum Beispiel nach LFGB.


WICHTIG:

Meide Geräte, bei denen die Materialien nicht eindeutig angegeben sind oder nur vage von einer „Antihaftbeschichtung“ die Rede ist. Wenn ein Hersteller offen und transparent kommuniziert, ist das ein gutes Zeichen für Qualität und Sicherheit.



MEINE EMPFEHLUNGEN FÜR EINE HEIßLUFTFRITTEUSE OHNE PFAS


Zwei dieser Geräte habe ich selbst getestet, den COSORI Turbo Tower Pro und den COSORI Iconic. Beide hat mir Cosori kostenlos zur Verfügung gestellt. Die anderen Modelle habe ich anhand der Herstellerangaben, meiner Nachfragen beim Kundenservice und unabhängiger Tests ausgewählt.

Modell

Garraum

Größe und für wen

KeMar KHF-550

Glas und Edelstahl, keine Beschichtung

5,5 Liter, 2 bis 3 Personen

Ninja Crispi

Glas, Einsatz mit Keramikbeschichtung

3,8 und 1,4 Liter, 1 bis 2 Personen. DualZone mit 2 × 3,8 Litern für Familien

COSORI Iconic Single

Keramikbeschichtung, viel Edelstahl

6,2 Liter, 2 bis 4 Personen

COSORI Turbo Tower Pro

Keramikbeschichtung

10,8 Liter, Familien

Cuisinart AirTwin XXL

PFAS-freie Beschichtung, Metall

2 × 5,2 Liter, zwei Gerichte parallel


COSORI Turbo Tower Pro

COSORI Turbo Tower Pro Smart Heissluftfritteuse mit zwei Garkammern und PFAS-freier Keramikbeschichtung – modernes Design mit digitaler Steuerung.
Foto: Cosori

Der Turbo Tower Pro ist ideal, wenn du viel Platz brauchst. Die Keramikbeschichtung ist frei von PFAS, PTFE und PFOA. Das hat mir der Kundenservice auf Anfrage direkt bestätigt. Mit 10,8 Litern und zwei Ebenen reicht er auch für eine größere Familie. Die Reinigung ist unkompliziert und das Gerät wirkt hochwertig.

Wir haben ihn selbst getestet und nutzen ihn seit über einem Jahr fast täglich bei uns zu Hause. Wie er sich im Alltag schlägt, liest du in unserem Erfahrungsbericht.




COSORI Iconic Single


COSORI Iconic Single Heißluftfritteuse aus Edelstahl mit 6,2 Litern, PFAS-freier Keramikkorb
Foto: Cosori

Den Iconic empfehle ich für kleinere Haushalte. Das Gehäuse besteht zu 96 % aus Edelstahl, der Korb hat eine Keramikbeschichtung und ist laut Hersteller frei von PFAS und BPA. Mit 6,2 Litern bietet er überraschend viel Platz. Der Motor arbeitet leise und sparsam.

Und er sieht richtig gut aus. Das schlichte Edelstahl-Design passt in fast jede Küche.

Mehr dazu in unserem ausführlichen Cosori Iconic Testbericht.




KeMar Glasfritteuse ohne Beschichtung


KeMar Glasfritteuse ohne Beschichtung – Heissluftfritteuse mit Borosilikatglas-Behälter, Edelstahlzubehör und ohne Teflon oder PFAS.
Foto: KeMar

Die Glasfritteuse der deutschen Marke KeMar ist meine Empfehlung für alle, die ganz ohne Beschichtung kochen wollen. Der Garraum besteht aus Borosilikatglas, dazu kommt Edelstahl. Durch das Glas siehst du jederzeit, was im Inneren passiert. Laut Hersteller arbeitet das Gerät leise und lässt sich einfach reinigen. Mit 5,5 Litern passt es gut für zwei bis drei Personen.





Cuisinart AirTwin XXL


Cuisinart Heissluftfritteuse mit zwei Garkammern – PFAS-frei, ohne PTFE, PFOA und Schwermetalle, mit ungiftiger Beschichtung und Ganzmetall-Garraum.
Foto: Cuisinart

Der AirTwin ist eine spannende Alternative für Familien. Zwei getrennte Kammern mit je 5,2 Litern sind praktisch, wenn du zwei Gerichte gleichzeitig zubereiten willst. Die Beschichtung ist laut Hersteller frei von PFAS, der Innenraum ist aus Metall. Die Teile dürfen in die Spülmaschine. Du brauchst allerdings genug Platz auf der Arbeitsplatte.



Ninja Crispi


Cuisinart Heissluftfritteuse mit zwei Garkammern – PFAS-frei, ohne PTFE, PFOA und Schwermetalle, mit ungiftiger Beschichtung und Ganzmetall-Garraum.
Foto: Ninja

Der Crispi ist die Glas-Alternative einer großen Marke. Gegart wird direkt in zwei Glasbehältern mit 3,8 und 1,4 Litern, die Heizeinheit sitzt als Aufsatz oben drauf. Das Zubehör ist laut Hersteller frei von PFAS und PTFE, der Crisper-Einsatz hat eine Keramikbeschichtung. Praktisch ist, dass du im selben Glas garen, servieren und Reste im Kühlschrank aufbewahren kannst. Für Singles und Paare ist er eine gute Wahl. Für Familien gibt es den größeren Crispi DualZone mit zwei Behältern zu je 3,8 Litern.

 



WORAUF DU BEIM KAUF ACHTEN SOLLTEST


  • Material: Der Garraum sollte aus Glas, Edelstahl oder Keramik bestehen und möglichst wenig Kunststoff enthalten.

  • Größe: Für ein bis zwei Personen reichen 4 bis 5 Liter. Für Familien lohnen sich 6 Liter oder mehr oder ein Gerät mit zwei Kammern.

  • Funktionen: Timer und Temperaturregler genügen im Alltag. Programme für Pommes oder Gemüse sind nett, aber kein Muss.

  • Reinigung: Spülmaschinenfeste Einsätze sparen Zeit. Keramik bleibt länger schön, wenn du sie von Hand spülst.



Tipps für den Alltag


Ich gebe es zu, ich wollte sie am Anfang gar nicht haben. Heute ist die Heißluftfritteuse das Gerät, das bei uns am häufigsten läuft. Vor allem abends, wenn alle hungrig sind und es schnell gehen muss. Ich schneide etwas Gemüse, gebe es in den Korb und drücke auf Start. Bis der Backofen vorgeheizt wäre, steht das Essen schon auf dem Tisch. Nach über einem Jahr habe ich einiges ausprobiert. Diese Dinge mache ich heute anders als am Anfang:

  • Ich fülle den Korb nur noch locker. Am Anfang habe ich alles auf einmal hineingepackt und mich gewundert, warum nichts knusprig wird. Lieber zwei kleine Portionen als eine große.

  • Ich starte mit weniger Hitze. Die meisten Programme sind mir zu heiß eingestellt. Ich gehe 10 bis 20 Grad runter und schaue lieber einmal mehr nach. Das Essen wird gleichmäßiger und bei Kartoffeln entsteht weniger Acrylamid.

  • Ich schüttle oder wende zwischendurch. Einmal zur Halbzeit reicht meistens.

  • Ich nehme nur Holz oder Silikon zum Wenden. Die Keramikbeschichtung sieht bei uns nach über einem Jahr noch gut aus, und ich glaube, das liegt genau daran.

  • Ich spüle den Korb von Hand. Er darf in die Spülmaschine, aber mit warmem Wasser und einem weichen Schwamm ist er in einer Minute sauber und die Beschichtung hält länger. Ich wische den Garraum nach jedem Gebrauch kurz aus. Sonst brennt sich das Fett beim nächsten Mal ein.


Wenn dich das Thema interessiert, schau dir auch gern meinen Artikel über Pfannen ohne giftige Beschichtung an. Dort erfährst du, worauf du beim Kauf achten solltest und welche Materialien wirklich unbedenklich sind: Pfannen ohne Beschichtung




FAQs

Warum ist Teflon in Heißluftfritteusen umstritten?

Teflon ist PTFE und gehört zu den PFAS. Bei normalem Gebrauch gilt eine intakte Beschichtung als unbedenklich. Probleme entstehen bei starker Überhitzung, bei Kratzern und vor allem bei Herstellung und Entsorgung.

Ja. Glasfritteusen wie die KeMar KHF-550 haben einen Garraum aus Borosilikatglas und Einsätze aus Edelstahl. Dort gibt es keine Antihaftschicht, die sich abnutzen kann. Auch beim Ninja Crispi garst du in Glasbehältern, nur der Crisper-Einsatz hat eine Keramikbeschichtung.

PFAS-frei sind Geräte mit einem Garraum aus Glas oder unbeschichtetem Edelstahl und Modelle mit Keramikbeschichtung. Beispiele sind die KeMar KHF-550, der COSORI Turbo Tower Pro, der COSORI Iconic, der Ninja Crispi und der Cuisinart AirTwin XXL.

Ganz ohne Kunststoff kommt kein Gerät aus, denn Gehäuse und Griffe enthalten fast immer Plastik. Es gibt aber Modelle, bei denen der Garraum nur aus Glas oder Edelstahl besteht.

Nein. PFOA ist nur ein einzelner Stoff aus der PFAS-Gruppe und in der EU ohnehin verboten. Ein Gerät kann PFOA-frei sein und trotzdem eine PTFE-Beschichtung haben.

Zum Beispiel der COSORI Turbo Tower Pro, der COSORI Iconic und der Crisper-Einsatz des Ninja Crispi. Keramik ist PFAS-frei, ihre Antihaftwirkung lässt aber mit der Zeit nach, vor allem in der Spülmaschine. Was hinter Keramikbeschichtungen steckt, liest du in meinem Artikel über keramische Antihaftbeschichtung.



QUELLEN:



4 Kommentare


Coco
2. Feb.

Hallo, ich habe diese Seite neulich entdeckt und mich sehr gefreut, Informationen zu schadstofffreien Geräten zu bekommen. Habe für unsere Familie die Cuisinart AirTwin XXL bestellt. Es handelt sich um ein robustes Gerät, das zunächst einen guten Eindruck macht. Leider sondert es einen starken chemischen Geruch ab. Ich habe das Gerät 4 Mal unbefüllt auf heißer Stufe durchlaufen lassen. Der chemische Geruch flutet unser Haus. Meine Hündin bekommt Speichelfluß davon und ich ein unangenehmes Mundgefühl. Da kommen mir Zweifel bezüglich der Schadstofffreiheit 🤔. Wie waren Ihre Ersterfahrungen mit dem Gerät?

Viele Grüße Coco 👋


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Romana Korchmar
Romana Korchmar
9. Feb.
Antwort an

Hallo Coco,

danke dir fürs Teilen deiner Erfahrung.

Ein starker chemischer Geruch, der auch nach mehreren Leerläufen bleibt, fühlt sich für uns nicht richtig an. Ein ganz leichter Neugeruch kann am Anfang schon mal sein – der sollte aber sehr schnell weniger werden.

Wenn der Geruch weiterhin das ganze Haus füllt oder sogar unangenehm im Mund spürbar ist, würden wir das Gerät ehrlich gesagt nicht weiter benutzen und eher zurückgeben. Gerade bei Geräten, die sehr heiß werden, sollte das so nicht sein.

Danke dir, dass du das so offen schreibst – das hilft wirklich vielen weiter.

Liebe Grüße, Romana

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Gast
17. Dez. 2025

Vielen Dank für ihre Recherche, damit haben Sie mir sehr geholfen, die richtige Fritteuse zu finden. Habe mich für die KeMar KHF-550 Glasfritteuse entschieden. Werde Sie mir im Januar zulegen.

Schöne Weihnachstgrüße🎄

Birgit

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Romana Korchmar
Romana Korchmar
3. Jan.
Antwort an

Vielen Dank für Ihre liebe Rückmeldung, das freut mich wirklich sehr!

Die KeMar Glasfritteuse ist eine tolle Wahl. Mich würde sehr interessieren, wie zufrieden Sie im Alltag damit sind, sobald Sie sie im Januar nutzen. Ein kurzes Feedback wäre großartig und hilft auch anderen Leser:innen weiter.

Ich wünsche Ihnen ein glückliches, gesundes neues Jahr! Romana

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