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KERAMISCHE ANTIHAFTBESCHICHTUNG: WAS STECKT DRIN UND WIE SICHER IST SIE WIRKLICH?

  • vor 16 Stunden
  • 9 Min. Lesezeit

Je öfter ich mich durch Produktbeschreibungen wühle – Sandwichmaker, Pfannen, Waffeleisen und so weiter, desto mehr Begriffe stolpern mir entgegen: Sol-Gel, Thermolon, Dura-Ceramic, Ceralon, silikonbasierte Beschichtungen und und alle heißen irgendwie ‚keramisch'. Steht eine keramische Antihaftbeschichtung drauf, klingt das Versprechen immer gleich: sauber, gesund, PFAS-frei.

Irgendwann saß ich mit einem halben Dutzend offener Produktseiten da und dachte: Moment mal. Ist das eigentlich alles dasselbe? Und ist das alles wirklich sicher?

Also habe ich mich reingekniet. Hier kommt, was ich herausgefunden habe, ohne Panikmache, aber auch ohne Schönreden.

Keramikpfanne mit heller keramischer Antihaftbeschichtung auf dem Herd

KERAMIK VERSTEHEN


Das größte Problem bei diesem Thema: „Keramik" ist kein geschützter Begriff. Er steht auf sehr unterschiedlichen Dingen. Bevor wir über Sicherheit reden, sortieren wir das:

  • Keramische Antihaftbeschichtung: eine dünne, glasartige Schicht auf einer Metallpfanne (meist Aluminium). Genau darum geht es hier. Sie ist das, was die meisten Leute meinen, wenn sie „Keramikpfanne" sagen.

  • Vollkeramik: Töpfe und Pfannen komplett aus gebranntem Ton/Mineralien, kein Metallkern. Robust, aber schwer und empfindlich gegen Stöße.

  • Emailliertes Gusseisen: Metallkern mit dicker Emailleschicht (z. B. Schmortöpfe). Nicht antihaftbeschichtet, aber sehr langlebig.

  • Glasiertes Geschirr: Teller, Tassen, Schüsseln mit Glasur. Hier ist das Thema Blei und Cadmium wirklich relevant (dazu unten mehr).


Merke: Wenn bei einem Gerät oder einer Pfanne etwas gebraten oder gebacken wird, geht es um die Antihaftbeschichtung. Das ist ein anderer Stoff als eine Glasur. Wer beides in einen Topf wirft, verwirrt nur.



SOL-GEL, THERMOLON, DURA-CERAMIC & CO. - IST DAS ALLES DASSELBE?


Kurze Antwort: fast, aber nicht ganz. Die meisten keramischen Antihaftbeschichtungen beruhen auf demselben Grundprinzip. Sie unterscheiden sich in Details und vor allem darin, wie offen der Hersteller sagt, was drinsteckt.


Sol-Gel ist keine Marke, sondern das Verfahren und hier kommt die vielleicht wichtigste Erkenntnis: Mit „echter" Keramik hat das im Grunde nichts zu tun. Echte Keramik ist gebrannter Ton - geformt und bei hoher Hitze gehärtet, wie ein Blumentopf oder dein Geschirr. Eine keramische Beschichtung ist dagegen weder Ton noch gebranntes Tongefäß. Sie entsteht aus einer flüssigen Lösung („Sol"), die zu einem Gel wird und genau dieses Gel wird dann auf das Metall aufgetragen und eingebrannt. Zurück bleibt eine harte, glasartige Schicht auf Basis von Siliziumdioxid (SiO₂, aus Sand). Das Wort „keramisch" beschreibt also eher das glasartige Endergebnis als die Herkunft des Materials.

Wenn irgendwo „Sol-Gel" steht, ist das damit klar: die Herstellungsmethode, kein eigener Stoff.


Thermolon ist die bekannteste. Die Marke GreenPan hat sie laut eigenen Angaben als erste keramische Beschichtung auf den Markt gebracht. Sie ist sol-gel-basiert, im Kern SiO₂, und laut Hersteller frei von PFAS, PTFE, PFOA, Blei und Cadmium. Der Haken: Die vollständige Zusammensetzung, also welches Bindemittel genau, wird nicht offengelegt. Das ist kein Beleg für eine Gefahr, aber ein Transparenzpunkt, den man kennen sollte.


Dura-Ceramic, Ceralon (ILAG), Greblon Ceramic (Weilburger), Akcoat & Co.: hinter vielen Pfannennamen stecken in Wahrheit nur eine Handvoll industrieller Beschichtungshersteller. Die Markennamen klingen verschieden, die Chemie ist meist verwandt: sol-gel, silikatbasiert. Unterschiede gibt es vor allem bei Zusätzen („diamantverstärkt", Titanpartikel) und bei der Haltbarkeit und die schwankt je nach Beschichtung enorm.


Silikonbasierte und Silikon-Polyester-Beschichtungen: hier wird's wichtig: nicht alles, was „keramisch" aussieht, ist auch silikatbasiert. Manche Antihaft- und Trennbeschichtungen, besonders bei Backformen, beruhen auf Silikonpolymeren bzw. Silikon-Polyester-Harzen. Silikone gelten bei normalen Temperaturen als recht stabil. Bei dauerhaftem, direktem Lebensmittelkontakt und hoher Hitze bin ich persönlich trotzdem vorsichtiger, da ist die Datenlage zu Stoffen wie cyclischen Siloxanen dünn. „Keramik-Look" heißt eben nicht automatisch „Keramik".


Und jetzt die eigentliche Frage: Sind sie alle sicher?

  • Der große Pluspunkt gilt für alle seriösen Varianten: kein PTFE, kein PFAS, kein PFOA. Das ist der eigentliche Grund umzusteigen und der stimmt.

  • Die offene Stelle: Bei vielen Beschichtungen ist die genaue Zusammensetzung nicht öffentlich, und die Langzeitforschung ist (anders als bei PTFE) noch dünn. Diskutiert werden unter anderem Nanopartikel (feinstes SiO₂ oder Titandioxid). Ein belegtes Gesundheitsproblem im normalen Gebrauch ist daraus bislang nicht geworden, eine endgültige Entwarnung aber auch nicht.


Mein Fazit dazu: „keramisch" ist ein Sammelbegriff, kein Gütesiegel. Kauf bei Marken, die klar sagen, was drin ist, und die PFAS-/PTFE-Freiheit schriftlich ausweisen. Dann bist du auf der sicheren Seite.


UND BEI SANDWICHMAKER, WAFFELEISEN & CO.?


Kurz: chemisch gilt dasselbe. Ob Pfanne, Sandwichmaker oder Waffeleisen - die Beschichtung ist meist dieselbe Sol-Gel-Keramik, und dieselben Fragen zählen: ausgewiesen PTFE-/PFAS-frei? „keramikverstärkt" (= PTFE) oder echte Keramikbeschichtung?

Drei Dinge sind bei diesen Geräten aber anders und die übersieht man leicht:

  • Keine Temperaturregelung. Viele Sandwichmaker und Waffeleisen heizen auf eine feste Temperatur, oft ziemlich heiß. „Auf niedriger Stufe schonen" fällt also flach, du bist der Temperatur ausgeliefert. Umso mehr zählt eine hitzebeständige, sauber verarbeitete Beschichtung.

  • Die Platten kannst du oft nicht einzeln tauschen. Ist die Beschichtung runter, wird bei fest verbauten Platten gleich das ganze Gerät zum Fall für den Müll. Mein Tipp: Modelle mit herausnehmbaren Platten wählen, die lassen sich besser reinigen und im Zweifel ersetzen.

  • Vorsicht beim Herauslösen. Klebt der Waffelteig, greifen viele zur Gabel und zerkratzen die Schicht. Nimm Holz oder Silikon, oder warte kurz, bis sich die Waffel von selbst löst.

Und der Klassiker: kein Ölspray. Gerade beim Waffeleisen sprühen viele reflexartig, der Film ruiniert die Antihaftwirkung schneller als alles andere. Lieber mit dem Pinsel dünn einfetten.




VORTEILE DER KERAMISCHEN ANTIHAFTBESCHICHTUNG


Warum viele auf keramisch umsteigen:

  • Ohne PFAS, PTFE und PFOA. Keine „Ewigkeitschemikalien" in der Bratzone – das ist der Hauptpunkt.

  • Kein Ausdünsten bei Überhitzung. PTFE-Beschichtungen können ab rund 260 °C anfangen, sich zu zersetzen. Eine keramische Schicht hat dieses spezifische Problem nicht, weil schlicht kein PTFE drin ist.

  • Wenig Fett nötig. Ei, Pfannkuchen, Gemüse rutschen - solange die Schicht neu und intakt ist.

  • Leicht zu reinigen. Meist reicht ein Wisch.

Kurz: Als PFAS-freie Alternative zur klassischen Teflonpfanne ist keramisch ein solider Kandidat.


NACHTEILE


Und jetzt ehrlich, denn das verschweigen die meisten Shops:

  • Sie hält kürzer. Das ist der große Haken. Die keramische Antihaftwirkung lässt oft schon nach ein bis drei Jahren spürbar nach, deutlich schneller als bei guten PTFE-Pfannen. Kein Defekt, sondern Materialeigenschaft.

  • Hitze beschleunigt den Verschleiß. Dauerhaft hohe Temperaturen killen die Antihaftwirkung. Keramikbeschichtungen mögen niedrige bis mittlere Hitze, nicht das scharfe Anbraten.

  • Metallkern kann freiliegen. Ist die Schicht stark zerkratzt, liegt darunter meist Aluminium. Für säurehaltige Speisen (Tomatensoße, Zitrone) ist das ungünstig - tausch das Teil dann lieber aus, statt es „auszureizen".

  • Induktion nicht automatisch. Viele keramikbeschichtete Alupfannen brauchen eine zusätzliche Edelstahlplatte am Boden, um auf Induktion zu funktionieren. Steht das nicht dabei, nachfragen.

  • „Keramik" ist oft nur ein Wort. Dazu gleich der eigene Abschnitt.



WAS SAGT DIE EU DAZU?


Zwei Themen laufen hier parallel und werden gern verwechselt:


1. PFAS. PFOA ist in der EU seit 2020 verboten (POP-Verordnung). Für PFAS als ganze Gruppe läuft die bisher größte Beschränkung unter REACH: Der ECHA-Ausschuss RAC hat sich im März 2026 für ein breites Verbot ausgesprochen, die Entscheidung der EU-Kommission wird 2027 erwartet. Für Antihaftpfannen sieht die ECHA Alternativen als vorhanden an und keramische Beschichtungen sind genau so eine. Wer heute keramisch kauft, ist hier also auf der sicheren Seite.


2. Blei und Cadmium – ein Glasur-Thema. Die EU-Keramikrichtlinie 84/500/EWG regelt vor allem Glasuren und Dekore, also buntes Geschirr; das BfR hält die Grenzwerte für veraltet und empfiehlt (Stellungnahme 043/2020) deutlich strengere Werte – bis zu 400-fach niedriger bei Blei, gerade mit Blick auf Kinder. Für die Sol-Gel-Antihaftbeschichtung selbst ist das kein Thema, sie ist silikatbasiert, keine Buntglasur. Relevant wird der Punkt nur bei billiger, bunt dekorierter No-Name-„Keramik".



WAS SAGT DIE FORSCHUNG?


Ehrlich: Die Langzeitforschung ist dünner als bei PTFE, und die genaue Zusammensetzung bleibt oft geheim. Ein paar Studien zeigen aber einen echten Unterschied mit einem Namen: Titandioxid (TiO₂).

Manche „keramischen" Beschichtungen sind eine Silikon-Polymer-Matrix mit eingebetteten TiO₂-Partikeln (oft nanogroß). Studien (u. a. Golja et al. 2016; eine US-Untersuchung 2017) zeigen: intakt ist die Freisetzung gering, aber durch Kratzer und saures Essen werden titanhaltige Partikel frei. Und genau dieses TiO₂ hat die EFSA 2021 als Lebensmittelzusatzstoff (E171) für nicht mehr sicher erklärt, wegen möglicher Erbgutschäden; die EU hat es im Essen daraufhin verboten (seit 2022), das BfR sieht es ähnlich. Reines Siliziumdioxid (SiO₂) ist dagegen unkritischer und sogar als Zusatzstoff (E551) zugelassen.


Fürs Kaufen heißt das: Eine silikatbasierte Schicht ohne Titandioxid ist die risikoärmere Wahl, achte auf die Angabe oder frag nach. Der größte Hebel bleibt aber der Zustand: intakt + ohne TiO₂ + nicht überhitzt. Der Zustand deiner Pfanne zählt am Ende mehr als der Markenname.



Greenwashing erkennen


Ein paar Formulierungen, bei denen ich hellhörig werde:

  • „keramikverstärkt", „mit Keramikpartikeln", „keramische Verstärkung". Klingt nach Keramikpfanne, ist aber meist das Gegenteil: eine PTFE-(Teflon-)Beschichtung, der man Keramikpartikel für mehr Kratzfestigkeit beigemischt hat. Heißt: PTFE ist drin, PFAS damit auch. Wer eine echte, PTFE-freie Schicht will, achtet auf „Keramikbeschichtung" oder „auf Keramikbasis", nicht auf „keramikverstärkt".

  • „natürliche Mineralien", „Naturprodukt", „natürliche Antihaftwirkung". Genau so steht es in vielen Shops, von „bis zu 90 % natürliche Mineralien" bis „ein Produkt der Natur". Klingt beruhigend, sagt aber wenig. Ja, Sand (SiO₂) ist natürlich, das Bindemittel drumherum ist es nicht automatisch. Frag konkret: Woraus besteht die Beschichtung, und ist sie ausgewiesen PTFE-/PFAS-frei?

  • Keine Materialangabe. Wenn eine Marke nicht sagt, woraus die Beschichtung besteht, ist das die Antwort.

  • Auffällig billig. Bei einer 12-Euro-„Keramikpfanne" wird irgendwo gespart – meistens bei genau den Dingen, die man nicht sieht.

Suchbar wird's, wenn du auf konkrete Angaben achtest: PTFE-/PFAS-frei ausgewiesen, Herkunft genannt, Konformitätserklärung nach 1935/2004 vorhanden. Ein Blick in die aktuellen Tests von Stiftung Warentest und Öko-Test lohnt sich zusätzlich.


Passende Empfehlungen ohne PFAS: Pfannen · Sandwichmaker · Waffeleisen



WORAUF ICH BEIM KAUF ACHTE


  • PTFE-/PFAS-frei schriftlich ausgewiesen

  • Beschichtung benannt (nicht nur „keramisch")

  • Induktionseignung geklärt, falls du Induktion hast

  • Realistische Erwartung an die Lebensdauer

  • Hersteller, der Fragen zum Material beantwortet


So hält sie länger


Keramikbeschichtung ist eine Diva. Behandle sie entsprechend:

  • Niedrige bis mittlere Hitze. Kein Dauerfeuer.

  • Nicht unnötig lange leer aufheizen. Das mag keine Beschichtung. Geräte wie Waffeleisen nur so lange vorheizen, wie nötig.

  • Holz oder Silikon statt Metallwender.

  • Von Hand spülen. Spülmaschine geht oft, verkürzt aber die Lebensdauer.

  • Heiß nicht kalt abschrecken. Thermoschock mag die Beschichtung gar nicht.



NACHHALTIGKEIT


Nachhaltig? Jein. Pluspunkt: keine PFAS. Haken: die kurze Lebensdauer - was nach zwei, drei Jahren durch ist, wird ersetzt, und das kostet Rohstoffe. Eine unbeschichtete Edelstahl- oder Gusseisenpfanne hält Jahrzehnte und ist unterm Strich fast immer die nachhaltigere Wahl, auch wenn „keramisch" grüner klingt. Übrigens: „biologisch abbaubar" ist die Beschichtung nicht - gebrannte, glasartige Schichten verrotten nicht, sie sind inert.


Wohin damit? (für Deutschland)

  • Pfannen und Töpfe: in die Wertstofftonne oder zum Wertstoffhof - beschichtet oder nicht, der Metallkörper wird recycelt. Nicht in Restmüll, Altglas oder Sperrmüll.

  • Sandwichmaker, Waffeleisen & Co.: zählen als Elektroschrott - zum Recyclinghof, nicht in die Tonne.

Am besten aber: erst gar nicht wegwerfen. Ist das Teil noch brauchbar, verschenk oder verkauf es.



Fazit


Keramische Antihaftbeschichtung ist eine ehrliche, PFAS-freie Alternative zur klassischen Teflonbeschichtung, kein Wundermittel. Du bekommst eine saubere Bratzone ohne „Ewigkeitschemikalien", zahlst dafür aber mit einer kürzeren Lebensdauer. Wer das weiß, wird nicht enttäuscht.

Mein Ansatz bleibt derselbe wie immer: nicht die ganze Küche panisch austauschen. Wenn deine alte Pfanne blättert, ist keramisch eine gute Wahl fürs sanfte Braten. Fürs scharfe Anbraten greif zu Edelstahl oder Guss. Kauf bewusst, pfleg deine Sachen gut, tausch sie, wenn sie durch sind – fertig.




FAQs

Hat keramische Beschichtung überhaupt etwas mit echter Keramik zu tun?

Kaum. Echte Keramik ist gebrannter Ton. Eine keramische Beschichtung ist eine glasartige Schicht aus Siliziumdioxid, die als Gel auf Metall aufgetragen und eingebrannt wird. Gemeinsam ist beiden nur der glasige, harte Charakter, nicht das Material.

Ist keramische Antihaftbeschichtung wirklich PFAS-frei?

Die Beschichtung selbst ist silikatbasiert und enthält kein PTFE/PFAS. Achte aber auf eine ausdrückliche Angabe des Herstellers - „keramikverstärkt"bedeutet zum Beispiel oft das Gegenteil (PTFE mit Keramikpartikeln).

Wie lange hält so eine Beschichtung?

Bei täglichem Gebrauch oft ein bis drei Jahre, bis die Antihaftwirkung nachlässt. Schonende Pflege verlängert das, verhindert es aber nicht.

Keramik oder Edelstahl - was ist besser?

Kommt drauf an. Keramik punktet bei sanftem, fettarmem Braten mit wenig Aufwand. Edelstahl (und Gusseisen) sind langlebiger und besser für scharfes Anbraten. Für viele Küchen ist eine Kombi aus beidem am sinnvollsten.

Funktioniert Keramik auf Induktion?

Nur, wenn das Gerät bzw. die Pfanne einen dafür geeigneten Boden hat. Steht das nicht ausdrücklich dabei, gehe nicht davon aus.

Darf keramikbeschichtetes Kochgeschirr in die Spülmaschine?

Oft ja, aber Handwäsche schont die Beschichtung deutlich.



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