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🧽 NACHHALTIGE KÜCHENSCHWÄMME OHNE PLASTIK

Warum wir diese empfehlen:

Klassische Küchenschwämme bestehen fast immer aus Kunststoff – und verlieren beim Putzen Mikroplastik, das über Abwasser und Umwelt letztlich wieder bei uns landet. Zudem sind viele Schwämme weder langlebig noch hygienisch.

Wir empfehlen deshalb plastikfreie Küchenschwämme aus natürlichen Materialien wie Zellulose, Luffa, Holz oder Naturfasern.
Diese reinigen zuverlässig, sind biologisch abbaubar oder kompostierbar und kommen ganz ohne Kunststoff, synthetische Farben oder bedenkliche Zusätze aus.

🔗 Welche Materialien wirklich sinnvoll sind und welche Schwämme wir empfehlen, liest Du im Blogartikel.

Foto: Fabigreen

Diese Schwämme bestehen aus Holzfasern und Baumwolle. Sie sind extrem saugfähig, lassen sich gut auswringen und trocknen schnell – dadurch riechen sie viel seltener. Praktisch finden wir auch die verschiedenen Farben: So kannst Du einen Schwamm für die Küche, einen fürs Bad und einen für die Arbeitsfläche nutzen. Die Schwämme sind waschbar bei 40–60 °C und halten dadurch deutlich länger. Am Ende kannst Du die Schwämme sogar kompostieren.

Die meisten Luffa-Schwämme werden aus China importiert. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich eine deutsche Luffa-Farm entdeckt habe. Luffa besteht aus natürlichen Pflanzenfasern. Wir nutzen Luffa nur dann, wenn keine Krümel oder groben Reste auf dem Geschirr sind – so bleibt nichts in den Fasern hängen. Wir verwenden Luffa schon seit Jahren und greifen im Alltag am häufigsten zu ihr. Sie liegt gut in der Hand, hält lange und lässt sich am Ende mit gutem Gewissen kompostieren. Sogar unsere selbst angebaute Luffa aus dem Garten hat ewig gehalten.

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Diese Schwämme haben zwei Seiten: weiche, saugfähige Cellulose und robuste Kokosfasern für stärkeres Schrubben. So deckt ein Schwamm fast alles ab – Gläser, Teller, Pfannen, Eingebranntes.

Die Kombi hält lange, trocknet gut und riecht weniger. Sie sind viel stabiler als erwartet und können in der Spülmaschine gereinigt werden für eine längere Nutzung. Beide Materialien sind plastikfrei und am Ende kompostierbar.

Foto: Zukunftsenkel

Solche Holzbürsten findest Du übrigens auch in vielen klassischen Drogerien. Sie werden in Deutschland hergestellt und bestehen aus Holz und Naturfasern. Der Kopf lässt sich einfach wechseln, sodass Du nur den Bürstenkopf austauschst und nicht die ganze Bürste. Für uns sind sie auch super, wenn wir nicht die ganzen Hände ins Wasser tauchen wollen – z. B. an Tagen, an denen die Haut gereizt ist oder der Ekzem wieder da ist. Am Ende kannst Du den Kopf kompostieren, weil er komplett natürlich ist.

Foto: Deine Bürste

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Kupfer ist weich genug für empfindliche Oberflächen, aber stark genug für Eingebranntes.

Sie sind bei 60 °C im Beutel waschbar, halten lange, trocknen schnell und entwickeln keinen Geruch. Kupfer wirkt zudem natürlich antibakteriell. Wir nutzen sie vor allem dann, wenn nichts anderes mehr hilft und sie überraschen uns jedes Mal, wie gut sie reinigen. Am Ende kannst Du sie einfach im Altmetall entsorgen.

Foto: Croll & Denecke

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